Abigails Festival-Wahnsinn entfesselt
Rhythmen des wilden Festivals entzünden Abigails verborgene Begierden in einem wilden Dreier-Glutschwall
Abigails zierlicher Québec-Feuersturm
EPISODE 4
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Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden inmitten des wirbelnden Chaos des Quebec-Hippy-Musikfestivals. Abigail Ouellet, diese zierliche kanadische Schönheit mit lila Haar, das zu einem langen Fischgrätenzopf geflochten war und wie ein hypnotisches Pendel schwang, während sie tanzte. Die Luft war dick vom Duft von Patchouli, Weed-Rauch und süßem Sommer-Schweiß, der Boden lebendig mit Tie-Dye-Visionen, die unter girlandenförmigen bunten Lichtern zwischen uralten Eichen tanzten. Trommeln dröhnten von der Hauptbühne, ein primitives Herzschlag, das sich mit den wellenförmigen Bewegungen der Menge synchronisierte. Abigail bewegte sich, als wäre sie dafür geboren, ihre honigfarbene Haut glühte im Feuerschein, haselnussbraune Augen halb geschlossen in Ekstase. Sie trug einen fließenden Boho-Rock, der vom Wind erfasst wurde und Blicke auf ihre trainierten Beine freigab, und ein Crop-Top, das ihre mittelgroßen Titten umschmiegte, ihr ovales Gesicht vor Freude gerötet. Freundlich und einfühlsam, wie sie bekannt war, zog sie Menschen mühelos an, teilte Lächeln und Umarmungen mit Fremden. Ich, Marc Dubois, lokaler Festival-Stammgast, beobachtete vom Rand des Trommelkreises aus, mein Herz pochte härter als der Bass. Elena Voss, meine feurige Begleiterin mit ihren wilden Locken und schelmischem Grinsen, stupste mich an. „Schau sie dir an, Marc. Pure Energie. Stell dir vor, wie sie entfesselt wäre.“ Abigail umklammerte ein kleines Medaillon um ihren Hals, ein silberner Glanz auf ihrer Haut – vielleicht ein geliebtes Andenken an eine verlorene Liebe oder Familie. Es hüpfte, als sie sich drehte, sorglos und doch gebunden. Das Festival war ein Zufluchtsort für freie Geister, aber heute Nacht hing etwas Elektrisierendes in der Luft, ein Versprechen von Hingabe. Als sie mit einer Gruppe Tänzer lachte, ihr Körper elegant bog, spürte ich einen Zug, eine stille Einladung. Ich ahnte nicht, dass Theo in den Schatten lauerte, seine Kamera versteckt, jeden Schwung einfing. Die Nacht war jung, der Wahnsinn gerade erst im Gange. Das Festival pulsierte...


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