Giangs Mentors Verbotener Scan
Im schwachen Glanz verbotenen Wissens ergibt sich Autorität urtümlichen Trieben
Giangs synaptische Schatten des unersättlichen Erwachens
EPISODE 3
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Ich saß hinter meinem chaotischen Schreibtisch im schwach beleuchteten Universitätsbüro, das einzige Licht kam von einer einzelnen Schreibtischlampe, die lange Schatten über die Stapel von Forschungsarbeiten und leuchtende Computerscreens warf. Es war spät, weit nach neun, und der Campus draußen lag in einer gedämpften Stille, nur unterbrochen vom fernen Summen der Klimaanlage. Als Prof. Harlan Reed hatte ich meine Karriere auf Präzision aufgebaut, auf das Scannen der unsichtbaren Strukturen des Gehirns mit unerbittlicher Strenge. Aber heute Nacht spürte ich eine ungewöhnliche Unruhe. Ich hatte Giang Ly, meine vielversprechendste Doktorandin, zu einer „privaten Überprüfung“ ihrer neuesten Abschlussarbeit über neuronale Bildgebungs-Seren herbestellt. Ihre Daten waren bahnbrechend, doch etwas daran nagte an mir – zu perfekt, fast unnatürlich perfekt. Die Tür knarrte auf, und da war sie: Giang, 26, mit ihrem hellbraunen langen Haar zu einem ordentlichen niedrigen Dutt gebunden, der ihr ovales Gesicht und ihre dunkelbraunen Augen betonte. Ihre hellgebräunte Haut schimmerte sanft im Lampenlicht, ihr schlanker 1,68 m großer Körper steckte in einer engen weißen Bluse und einem schwarzen Bleistiftrock, der ihre mittelgroßen Titten und ihre schmale Taille umschmeichelte. Sie bewegte sich mit einer rätselhaften Anmut, fesselnd auf eine Weise, die meinen Puls trotz allem beschleunigte. „Professor Reed“, sagte sie, ihre Stimme glatt wie Seide, mit diesem subtilen vietnamesischen Akzent, der mich immer in Seminaren anzog. Sie schloss die Tür hinter sich, das Klicken hallte im stillen Raum wider. Ich deutete auf den Stuhl gegenüber, bemüht, meine autoritäre Haltung zu wahren. „Giang, setz dich. Wir müssen über deine Serum-Protokolle sprechen. Es gibt... Unstimmigkeiten.“ Meine Augen verweilten einen Moment zu lang auf der Kurve ihres Halses, als sie sich setzte und die Beine übereinanderschlug. Sie lächelte schwach, rätselhaft, und zog ein kleines Fläschchen aus ihrer Tasche – ihr experimentelles Serum, behauptete sie. „Vielleicht hilft eine Demonstration zur Klärung, Professor?“ Ihre Worte hingen...


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