Isabellas Dreier-Inferno
In den Schatten der Galerie entfacht Isabella ein feuriges Dreier, um den Griff der Erpressung zu brechen.
Isabellas Karmesinrotes Erwachen
EPISODE 4
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Die Galerie ragte still unter dem mondbeschienenen Himmel auf, ihre riesigen Fenster wie dunkle Augen, die die Stadt jenseits beobachteten. Ich, Marcus Blackwood, stand im schattigen Eingang, mein Herz pochte vor einer Mischung aus Vorfreude und Neugier. Isabella Wilson hatte mir am frühen Abend eine SMS geschickt, ihre Nachricht kryptisch, aber dringend: „Galerie nach Schließung. Bring Lila. Wir müssen reden... und mehr.“ Als Bildhauer mit Ruf für kühne Installationen hatte ich Isabella schon früher getroffen – ihre schüchternen Lächeln bei Eröffnungen, der Weg, wie ihre haselnussbraunen Augen hinter dieser unschuldigen Fassade mit unausgesprochenen Tiefen flackerten. Sie war 26, Britin, mit langen leicht welligen dunkelbraunen Haaren, die ihr ovales Gesicht perfekt umrahmten, heller Haut, die unter den Galerielichtern glühte, schlankem 1,68 m Körper, der mit unabsichtlicher Anmut bewegt. Heute Nacht fühlte sich jedoch etwas anders an. Lila Reyes, die feurige Latina-Malerin mit Kurven, die Meisterwerke inspirieren könnten, kam kurz darauf an, ihre dunklen Augen funkelten vor Schelmerei. „Worum geht’s, Marcus? Isabella klang... verzweifelt.“ Wir traten ein, die Luft dick vom Duft von Ölfarben und polierten Holzfußböden. Scheinwerfer warfen dramatische Lichtpfützen auf abstrakte Leinwände und schufen eine intime, fast heilige Atmosphäre. Isabella tauchte aus dem Hinterzimmer-Atelier auf, ihre mittelgroßen Titten dezent umrissen unter einem engen schwarzen Kleid, das ihren schlanken Körper umschmeichelte und mittel-lang endete. Ihre langen Haare fielen locker herab, haselnussbraune Augen fixierten uns mit einer Entschlossenheit, die ich noch nie gesehen hatte. „Danke, dass ihr gekommen seid“, sagte sie leise, ihre Stimme zitterte leicht, aber entschlossen. „Victor hat Fotos... kompromittierende. Von der Party. Er erpresst mich. Aber heute Nacht übernehmen wir die Kontrolle.“ Ihre Worte hingen in der Luft, geladen mit Verletzlichkeit und aufkeimender Kühnheit. Ich spürte ein Kribbeln, die Luft zwischen uns knisterte. Lila grinste, trat näher. „Wie neutralisieren wir ihn, Bella?“ Isabellas helle Wangen röteten sich, doch sie...


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