Julias Verbotener Sammler-Handel
Erpresste Begierden entzünden sich in den schattigen Gewölben uralter Geheimnisse
Julias Launische Sagen der Sinnlichen Verdorbenis
EPISODE 3
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Ich betrat nach Schließzeit die restricteden Archive des Museums, die Luft schwer vom Duft alterten Leders und vergessenen Staubs. Die schwachen Deckenlampen warfen lange Schatten über die hohen Regale, die vor Artefakten aus längst begrabenen Epochen überquollen. Mein Herz pochte vor Vorfreude – nicht nur wegen des Amuletts, das ich „begutachten“ wollte, sondern wegen ihr. Julia Jansen, die bezaubernde Kuratorin mit ihrem verspielten Lächeln, das schärfere Geheimnisse verbarg. Mit 24 war diese niederländische Schönheit ein Traum: 1,68 m schlanke Eleganz, helle Haut, die im schwachen Licht glühte, ovales Gesicht umrahmt von leicht welligem langem hellbraunem Haar, das wie ein sanfter Wasserfall über ihre Schultern floss. Ihre grünen Augen funkelten mit einem überirdischen Schalk, und ihre mittelgroßen Titten drückten sich dezent gegen die knisternde weiße Bluse ihrer professionellen Kleidung. Ich hatte die Wahrheit über das Amulett entdeckt, das sie bewachte: seine verfluchten Ursprünge, verknüpft mit uralten Ritualen, die ihre Karriere und den Ruf des Museums ruinieren würden, wenn sie ans Licht kämen. Erpressung war nicht mein Stil, aber Julia... sie war das Risiko wert. Als sie sich von einer Vitrine umwandte, bewegte sich ihr schlanker Körper mit graziler Haltung, und sie entdeckte mich. „Mr. Hale“, sagte sie, ihre Stimme ein melodischer Klang mit vorgetäuschter Überraschung. „Diese Archive sind tabu.“ Ich grinste und hielt mein Handy hoch mit den verdammenden Recherche-Dateien. „Nicht für jemanden, der dein kleines Geheimnis kennt, Julia. Die blutgetränkte Geschichte des Amuletts – aus einem Grab gestohlen, verflucht, Wahnsinn zu bringen. Eine E-Mail, und deine verspielte Welt bricht zusammen.“ Ihr Gesicht flackerte – Angst, dann etwas Verspieltes, Bezauberndes. Sie trat näher, ihre schmale Taille betont durch den Bleistiftrock, Hüften schwangen subtil. Die Spannung knisterte wie Statik in der stickigen Luft. Ich stellte mir schon vor, diese Schichten abzustreifen, die exklusive Begutachtung einzufordern, die sie mir schuldete. Ihre Lippen öffneten...


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