Natalias Zerbrochenes Basislager-Abrechnung
Zelte beben vor Wut, die zu Feuer wird, während Geheimnisse sich freikämpfen
Natalias wilde Gipfel der rauschenden Ekstase
EPISODE 5
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Das Basislager klammerte sich an die raue Flanke der Karakorum-Gipfel wie ein zerbrechlicher Traum, Laternen schwankten im beißenden Wind und warfen lange Schatten über das Gewirr aus Nylonzelten. Schneebedeckte Felsen und das ferne Tosen eines Gletscherbachs bildeten die Kulisse unter einem sternenübersäten Himmel. Ich, Marco Reyes, beobachtete vom anderen Ende des Feuerlochs aus, meine Muskeln schmerzten vom brutalen Aufstieg des Tages. Natalia Semyonova saß dort, das Herz unseres zerbrochenen Teams, ihr langes welliges braunes Haar zerzaust von den Böen, umrahmte ihr hellhäutiges ovales Gesicht. Mit 25 war diese russische Feuerteufelin mit grauen Augen, die wie Stahl durchbohrten, alle fasziniert. Ihr schlanker 5'6"-Körper war in eine eng anliegende Thermounterwäsche gehüllt, die ihre mittelgroßen Titten und schmale Taille umschmeichelte, ihre athletischen Beine gekreuzt in abgetragenen Kletterhosen. Sie stocherte in der Glut, versunken in Gedanken, ihre leidenschaftliche Natur simmerte unter der Oberfläche. Der Unfall früher am Tag verfolgte uns – ein Kletterer rutschte fast tödlich ab, das Seil unter verdächtigem Zug gerissen. Geflüster über Vertuschungen schwebte wie Nebel. Elena Petrova, Natalias engste Vertraute, eine weitere Russin mit scharfen Zügen, tigerte in der Nähe umher, ihre Augen huschten zu Natalia. Lena Voss, die präzise deutsche Koordinatorin, wich meinem Blick aus, unsere geheime Affäre brannte in meiner Brust wie schlechter Whiskey. Ich war bei Lena in diesem kritischen Moment gewesen, abgelenkt in einem gestohlenen Augenblick hinter einem Felsen, unsere Leidenschaft hatte uns für die Gefahr des Teams blind gemacht. Schuld nagte an mir, doch die Begierde nach Natalia baute sich seit Wochen auf – ihr intensiver Antrieb spiegelte meinen eigenen wilden Geist. Während das Feuer knisterte, bewegte Elena sich endlich, zog Natalia zu ihrem Zelt beiseite. Ich spürte, wie die Spannung sich enger zog, wusste, die Abrechnung war da. Natalias Blick zurück zu mir hielt Vorwurf und etwas Heißeres, unausgesprochenes Verlangen. Die Nachtluft verdichtete sich...


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