Vidas Mondschein-Verstrickung
Mondschein-Festfeuer entzünden ein verbotenes Dreier, überschattet von eifersüchtigen Blicken
Vidas Verzauberte Strände der Sinnlichen Erbschaft
EPISODE 4
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Ich konnte meinen Blick nicht von Vida Bakhtiari abwenden, während das Dorffest um uns herum unter dem Vollmond pulsierte. Die Luft war schwer vom Duft von Holzrauch der Lagerfeuer und gewürztem Wein der herumstreifenden Händler, Lachen und Volksmusik webten durch die Kopfsteinpflasterstraßen. Vida, diese 19-jährige persische Schönheit mit ihrem athletisch schlanken Körper und ihrer olivfarbenen Haut, die ätherisch im Mondlicht glühte, bewegte sich, als gehörte ihr die Nacht. Ihr langes welliges dunkelbraunes Haar fiel kaskadenartig ihren Rücken hinab und fing das Feuerschein in schimmernden Wellen ein. Diese haselnussbraunen Augen funkelten vor Schelmerei, ihr ovales Gesicht umrahmt von losen Strähnen, die nur darauf warteten, berührt zu werden. Mit 1,68 m war sie eine perfekte Mischung aus Anmut und Feuer, ihre mittelgroßen Titten drückten sich dezent gegen den dünnen Stoff ihres Festkleids – ein fließendes rotes Teil, das ihre schmale Taille umschmeichelte und sich an den Hüften ausbauschte, und die Kurven darunter erahnen ließ. Wir waren hierhergekommen, um den Gerüchten aus dem alten Tagebuch ihrer Tante nachzujagen, einer kryptischen Prophezeiung über eine mondbeschienene Verstrickung, die Abenteuer versprach. Elias Thorne – das bin ich, der raue Engländer mit einer Vorliebe für Ärger – und mein Kumpel Theo Lang, ebenso muskulös und grüblerisch, waren vor Wochen in Vidas Orbit geraten. Nun, bei diesem entlegenen europäischen Dorffest, fühlte sich die Prophezeiung lebendig an. Vida hatte sie zuvor bei Kerzenlicht vorgelesen: „Unter dem silbernen Mond verweben sich drei Schatten, ungezügelte Leidenschaften, wo die Wilden leuchten.“ Ihre Stimme hatte vor Aufregung gezittert, ihre freigeistige Natur strahlte hindurch. Theo und ich wechselten Blicke, während sie nahe am zentralen Lagerfeuer tanzte, ihr Körper hypnotisch schwankte. Das Fest war ein Farbenrausch – Laternen zwischen alten Steinhäusern gespannt, Dorfbewohner in traditioneller Tracht wirbelten in Kreisen. Aber mein Fokus lag auf ihr, auf der Art, wie ihr Kleid sich anfühlte, wenn sie...


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