Yuis erzwungene Hingabe an die Autorität
Ruhe zerstört im dampfenden Griff der Erpressung
Yuis verschleierte Fluten der ergebenen Glut
EPISODE 4
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Ich saß hinter meinem ausladenden Mahagoni-Schreibtisch im schwach beleuchteten Büro des Managers, die Luft schwer vom Duft polierten Holzes und einem Hauch Kirschblüten-Räucherwerk, das immer aus dem Personalraum herüberwehte. Das private Bad neben meinem Büro war mein Heiligtum, eine verborgene Oase aus schwarzen Marmorfliesen, dampfendem heißem Wasser aus der Onsen-Wanne und frostigen Glaswänden, die das spätnachmittägliche Licht in einen nebligen Schimmer verwandelten. Als leitender Manager dieses luxuriösen Spa-Resorts in Tokio führte ich Autorität wie eine stille Klinge, und heute war es Zeit, sie an Yui Kato zu schleifen. Sie war eine meiner ruhigsten Mitarbeiterinnen, eine 25-jährige japanische Schönheit mit langem glattem schwarzem Haar, das wie Seide über ihren zierlichen 1,68 m Körper floss, ihre helle Haut unter den sanften Lichtern leuchtete, ovales Gesicht umrahmt von dunkelbraunen Augen, die eine unnatürliche Gelassenheit ausstrahlten. Ihre mittelgroßen Titten und ihr zierlicher Körper bewegten sich mit einer Anmut, die Kunden dazu brachte, nach ihren Massagen zu betteln, aber ich kannte ihr Geheimnis – eine kleine Unterschlagung aus der Kasse letzten Monat, auf Video gefilmt. Ich hatte sie beobachtet, die Vorfreude ausgekostet, mein Puls beschleunigte sich bei dem Gedanken, diese Gelassenheit zu brechen. Die Tür knarrte auf, und da war sie, in ihrer knappen weißen Uniform, die ihre schmale Taille umschmeichelte, und sah aus wie das Inbild einer ruhigen Geisha. „Tanaka-san“, sagte sie leise und verbeugte sich tief, ihre Stimme wie ein sanfter Bach. Ich lehnte mich zurück, ließ meinen Blick auf der subtilen Kurve ihrer Hüften verweilen, auf der Art, wie ihre Uniform sich genug spannte, um die Schätze darunter anzudeuten. „Yui, komm rein. Wir müssen etwas... Privates besprechen.“ Meine Worte hingen schwer in der Luft, durchtränkt von der Verheißung der Kontrolle. Sie trat näher, ihre dunklen Augen flackerten mit dem ersten Hauch von Unruhe, und ich spürte, wie das Jagdfieber in mir aufflammte....


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