Abigails Mitternachtliche Verschmelzung mit des Nachbarn Gift
Wut schmilzt in dampfgeküsster Haut dahin, entfesselt ein verworrenes Trio verbotenen Hungers.
Abigails Laurentische Flüstern Fleischlicher Gastfreundschaft
EPISODE 4
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Im mitternächtlichen Dunst der B&B-Sauna klebte Abigails lila Fischzopf an ihrer honigfarbenen Haut, das Handtuch rutschte neckend ab, als die Nachbarin Isabelle mit lodernden Augen hereinstürmte. Anschuldigungen flogen, doch Abigails sanfte Empathie zündete eine elektrische Spannung, die sie näher zusammenrückte inmitten wirbelnden Dampfs – ein Vorbote der lesbischen Verführung und des schockierenden Dreiers mit Jacques. Die Sauna des B&B war um Mitternacht ein Kokon aus Hitze und Dampf, Zedernwände glitschig von Kondenswasser, gedämpfte Laternen warfen goldene Heiligenscheine durch den dicken Nebel. Abigail Ouellet lag ausgestreckt auf der oberen Bank, ihr 1,83 m zierlicher Körper in ein weißes Handtuch gehüllt, das ihre schmale Taille und ihre vollen 36C-Titten umschmiegte. Ihr schulterlanges lila Haar, zu einem Fischzopf geflochten, hing feucht über eine Schulter und rahmte ihr weiches Gesicht und ihre funkelnden haselnussbraunen Augen ein, die vor leiser Zufriedenheit glühten. Nach einem Tag voller Charme für die Gäste und verspielter Notizen im Gästebuch war dies ihr Ritual zum Entspannen. Die schwere Tür knallte auf und zersplitterte die Ruhe. Isabelle Tremblay, die üppige doch zierliche Nachbarin vom Nachbargut, stürmte herein wie ein Orkan. Ihr dunkles welliges Haar fiel wild herab, Wangen gerötet unter heller Haut, blaue Augen zu Schlitzen verengt vor Wut. In einem ähnlichen Handtuch gehüllt, umklammerte sie ein zerknittertes Blatt – den Auszug aus dem Gästebuch. „Abigail! Wie kannst du so einen Dreck schreiben? ‚Jacqués Blick verweilte wie ein unerfülltes Versprechen‘? Bumsen wirfst du mit meinem Mann direkt vor meiner Nase rum? Dieses B&B ist ein Sündenpfuhl!“ Abigails haselnussbraune Augen weiteten sich vor Überraschung, doch ihre empathische Natur drängte vor. Sie setzte sich elegant auf, ihre langen Beine entfalteten sich, das Handtuch rutschte leicht. „Isabelle, bitte, setz dich. Atme mit mir. Das Gästebuch ist nur leichter Spaß – Gäste necken, ich spiele mit. Jacques ist dein treuer Ehemann; ich sehe, wie er...


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